U17 I - Bundesliga
SVW – FSV Hessen Wetzlar 3:0
17.10.2015

Weinberg- Drei wichtige Punkte wurden eingefahren, obwohl die Mädels in der zweiten Hälfte einigen Blessuren von der hart umkämpften Partie zu verzeichnen hatten. Auch bei der Verletzten Spielerin Malin Hornberger konnte am Abend Entwarnung gegeben werden. Dennoch wird es bis zu drei Wochen dauern bevor sie in den Kader zurückkehren kann.

Gerade in den Anfangsminuten verlangte der Gast den Weinbergerinnen alles ab. Frühes stören im Spielaufbau und hellwache Stürmerinnen sorgten für Gefahr. Wetzlar musste das Spiel gewinnen und sie zeigten wie wichtig ihnen die Punkte sind.
Unbeeindruckt zeigten sich die schwarz gelben, denn sie haben damit gerechnet.
Weinberg bewahrte Ruhe und versuchte immer wieder das Tempo aus der Partie zu nehmen.

Als der Ball bei Ellen Riess landete, konnte sie in der 19 Spielminute die Führung erzielen. Die Gäste zeigten sich geschockt und brauchten eine ganze Weile wieder ins Spiel zu kommen. Bevor der Druck auf Weinberg größer wurde, tauchte Linda Rabe im Strafraum auf und erzielte den zweiten Weinberger Treffer. Wetzlar rannte wütend an und Weinberg kämpfte sich mit der Führung in die Pause.
Wie sehr sich der SVW den Sieg verdient hat zeigte die zweite Hälfte zu Beginn und am Ende. Bereits keine zwei Minuten waren gespielt und eine SVW Spielerin musste mit blutender Nase das Feld verlassen. In Unterzahl kämpften die Mädels mit Leib und Seele ganze fünf Minuten, ehe Sie zurück ins Feld kam. Das spielgeschehen verlagerte sich ins Mittelfeld und die Heimelf lies kaum Chancen zu, auch da Wetzlar zu harmlos vor dem Tor agierte. In der 62 Minute bekam der SVW einen Freistoß zugesprochen den Rebecca Haager zum 3:0 verwandelte.
Zwölf Minuten vor dem Abpfiff wurde mit Malin Hornberger eine weitere Offensivkraft eingewechselt und das Wechselkontigent erschöpft. Gleich mit ihrer ersten Aktion keine zwei Minuten später wurde sie von ihrer Gegenspielerin im Strafraum zu Fall gebracht. Die Spielerin musste mit einer Knie Verletzung das Feld verlassen und erneut kämpften die Mädels in Unterzahl. Weinberg zeigte nun wieder einmal was es heißt für einander leidenschaftlich zu kämpften. Rund zehn Minuten mit zehn Spielerinnen in einer hart umkämpften Schlussphase. Es blieb aber bei einem verdienten und wichtigen Erfolg für die Mädels.



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